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Donnerstag, 24. Januar 2013

Abendessen

LeckerLecker

Kleines Dessert zum Ende des Tages! Karamellisierte Walnüsse auf Magerquark mit 1,5%-Yoguhrt, und ne Kiwi!

Guten Hunger,

Euer Supporter

Kommentare:

  1. Mmmh, sieht lecker aus.
    Da ich gegen Nüsse allergisch bin, ist das nichts für mich. Welche alternative Empfehlung zu Nüssen würdest du geben?

    LG, Sabrina

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  2. Sieht super lecker aus. Mach ich vielleicht mal in einer veganen Version.

    Ich habe aber ne andere Frage:Welche Übungen kannst du mir denn für die untere Bauchmuskulatur empfehlen? Aber jetzt hier nicht auf den Boden legen, Rücken fest auf den Boden drücken und die gestreckten Beine absenken - das krieg ich nicht hin. :-)

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  3. Hallo ihr beiden,

    direkt kann ich mit unterer und oberer Bauchmuskulatur nicht viel anfangen, weil wenn man die Bauchmusklen anspannt, arbeiten sowohl "untere" als auch"obere" Bauchmusklen. Deswegen unterscheide ich bei meine Training nicht nach oben und unten, sondern trainiere alle Bauchmsukeln. Hierzu gehören dann die vorderen, die seitlichen und die vom Rücken kommenden. Hier nun ein paar Übungsmöglichkeiten.

    Du befindest dich in Rückenlage, die Arme ausgetreckt neben dem Körper und die Beine zur Decke ausgetreckt.Dann senkst du das rechte Bein zum Boden und hebst es wieder an, so dass es wieder neben dem linken aufrecht steht, dann das linke ablegen und wieder anheben, dann wieder wechsel und so weiter. Die Bauchmuskeln sollten dabei fest angespannt sein, so dass sich der Rumpf und die Wirbelsäule möglichst wenig bewegen. Falls sich der Rücken abhebt, sollte dies kontrolliert geschehen. Wichtig hier: Der Rücken darf sich bewegen. Es ist völlig normal, dass sich der Rücken bewegt. Nur soll der Rücken nicht plötzlich durchbrechen, sondern eben kontrolliert bewegt werden. Wenn das dann mit alternierenden Beinen gut klappt, dürft ihr das gerne auch mit beiden Beinen gleichzeitig versuchen.
    Bei der zweiten Übung, liegt ihr auf dem Bauch. Legt eure Unterarme so neben euch, dass euer Ellenbogen sich unterhalb eurer Schulter befinden und die Unterarme vorwärts zeigen. Dann stellt ihr eure Füße auf und hebt den Rest des Körpers, zum Schluß haben nur noch die Unterarme und die Zehen Kontakt mit dem Boden. Der Körper sollte eine Linie bilden zwischen den Ohren, Schultern, Hüfte, Knie und Knöcheln Dies nennt man dann einen Unterarmstütz.
    Die dritte Übung ist der seitliche Unterarmstütz. Dazu legt ihr euch auf eine Seite, die Beine aufeinanderlegen, den nach unten liegenden Arm so aufstellen, dass der Ellenbogen unter der Schulter liegt und der Unterarm nach vorne zeigt. Dann hebt ihr den Körper vom Boden, einzige Kontaktstellen sollten nun Unterarm und der unten liegende Fuß sein. Der Rest des Körper sollte eine Linie bilden wie beim Unterarmstütz, aber eben seitlich.

    Übung Nummer 1 würde ich euch 3 Sätze mit 20 Wiederholungen empfehlen, jede Beinbewegung zählt dabei für sich. Übung Nummer 2 und 3 würde ich euch mit 3 Sätzen a 30 Sekunden empfehlen.

    Ich hoffe, ich konnt euch damit ein wenig weiterhelfen. Falls ihr weitere Erklärungen oder Hilfe braucht, einfach schreiben.

    Euer Supprter.

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